Mein Professor Zerschnitt Meine Arbeit – Dann Verriet Ihn Das Papier-rachel

Die Lektorin senkte die übereinandergelegten Bögen, schob den roten Stoppknopf vollständig hinein und erklärte, dass weder das Manuskript noch meine losen Seiten die Buchbinderei verlassen würden, bevor jede bedruckte Seite geprüft und ihr Zustand schriftlich festgehalten sei.

Mein Professor verlangte, mit ihr unter vier Augen zu sprechen, doch sie blieb neben der Maschine stehen und sagte, ein vertrauliches Gespräch könne nicht klären, weshalb sein Name über Texten gedruckt worden war, die dasselbe wandernde Wasserzeichen wie meine Abschlussarbeit trugen.

Er wandte sich an mich und behauptete plötzlich, ich hätte die losen Blätter selbst mitgebracht, um eine Verwechslung zu inszenieren, aber ich legte die Schnittkanten an den geöffneten Buchrücken und zeigte, dass selbst die winzigen Papierfasern aneinanderpassten.

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Während ich die Seiten ordnete, erreichte ich Kapitel sechs und fand die Stelle, an der die kleine Kerbe entgegen ihrer bisherigen Richtung ein Stück zurücksprang, weil ich dort Monate zuvor ein Unterkapitel entfernt und die Markierung bewusst nicht neu aufgebaut hatte.

Die Lektorin zog den entsprechenden Bogen aus seinem Druckstapel.

Die Kerbe sprang zurück.

Mein Professor betrachtete die beiden Seiten und sagte dann so leise, dass die laufende Lüftung seine Worte beinahe verschluckte: „Beenden Sie das hier, und ich bestätige Ihre Arbeit noch heute. Ihr Abschluss muss darunter nicht leiden.“

Damit gab er zu, dass seine Unterschrift nicht von der Qualität meiner Arbeit abhing, sondern davon, ob ich schwieg, und ich hörte mich antworten: „Ich unterschreibe gar nichts mit Ihnen. Schicken Sie beide Seitenfolgen an die Universität.“

Sein Gesicht veränderte sich nicht sofort, doch seine rechte Hand schloss sich um die Kante des Arbeitstisches, als hätte ich ihm etwas entzogen, das er bis zu diesem Augenblick für selbstverständlich gehalten hatte.

„Sie wissen nicht, was Sie damit auslösen“, sagte er.

„Doch“, erwiderte ich. „Zum ersten Mal weiß ich es genau.“

Die Lektorin nahm zwei leere Verpackungskartons aus einem Regal, legte meine losen Seiten in den einen und die bereits gedruckten Bögen seines Manuskripts in den anderen, wobei sie jede Folge in derselben Reihenfolge ließ, in der wir sie aus Buch und Maschine genommen hatten.

Sie versiegelte nichts und setzte kein dramatisches Zeichen, sondern schrieb lediglich Uhrzeit, Seitenzahl und die Namen der Anwesenden auf zwei einfache Begleitblätter, die wir alle lesen konnten.

Mein Professor weigerte sich zu unterschreiben.

„Dann vermerken wir das“, sagte sie.

Er griff nach seinem Mantel, blieb jedoch vor der Tür stehen und versuchte ein letztes Mal, mich allein anzusprechen, indem er seinen Tonfall wieder in jene ruhige, beinahe fürsorgliche Stimme verwandelte, die ich aus seinen Sprechstunden kannte.

Er erinnerte mich daran, dass er mein Thema genehmigt, meine ersten Entwürfe gelesen und mich gegenüber anderen Lehrenden unterstützt habe, als wäre Betreuung eine stillschweigende Übertragung meines Textes an ihn gewesen.

„Ohne mich gäbe es diese Arbeit nicht“, sagte er.

Ich sah auf die aufgeschnittene Bindung und antwortete: „Ohne mich gäbe es diese Seiten nicht.“

Er ging, ohne noch einmal auf den Druckbogen zu schauen.

Die Lektorin blieb bei mir, bis ich alle Blätter eingesammelt hatte, doch sie versprach weder einen schnellen Sieg noch eine bestimmte Entscheidung, sondern warnte mich, dass mein Professor wahrscheinlich versuchen werde, aus der sichtbaren Übereinstimmung eine Auseinandersetzung über Betreuung, Vorarbeiten und gemeinsame Ideen zu machen.

„Das Wasserzeichen zeigt, woher die Seiten stammen“, sagte sie. „Aber Sie müssen erklären können, wie es entstanden ist und warum seine Veränderungen ebenfalls eine Geschichte erzählen.“

In dieser Nacht breitete ich Kopien meiner Entwürfe auf dem Boden meiner Wohnung aus und rekonstruierte jede Position der kleinen Kerbe, die ich ursprünglich nur eingebaut hatte, weil immer wieder einzelne Ausdrucke ohne Seitenzahlen aus dem Drucker neben dem Arbeitsraum verschwunden waren.

Damals hatte ich an Unordnung geglaubt.

Manchmal lag ein Abschnitt am nächsten Morgen wieder im Ausgabefach, manchmal fehlten drei Seiten, und einmal hatte mein Professor mir eine Formulierung zur Überarbeitung genannt, die nur in einem Ausdruck gestanden hatte, den ich ihm nie geschickt hatte.

Ich hatte ihn darauf angesprochen, doch er hatte gelächelt und erklärt, bei einem so langen Projekt verliere man leicht den Überblick darüber, welche Fassung man weitergegeben habe.

Danach begann ich mit dem Wasserzeichen.

Die geschwungene Linie blieb in allen Kapiteln ähnlich, aber ihre Kerbe wanderte bei jeder neuen Fassung um wenige Millimeter, sodass ich später erkennen konnte, aus welchem Abschnitt und aus welchem Arbeitsstand ein Blatt stammte.

Ich hatte keine Falle für ihn gebaut.

Ich hatte versucht, mein eigenes Durcheinander zu beherrschen.

Am nächsten Vormittag erhielt ich eine knappe Nachricht, dass meine Bewertung vorläufig nicht abgeschlossen werde, bis die Herkunft der Texte geklärt sei, und wenige Minuten später schrieb mein Professor mir direkt, obwohl er mich seit dem Vorfall in der Buchbinderei nicht mehr hätte kontaktieren sollen.

Er bot mir erneut eine Lösung an: Ich solle erklären, dass ich sein unveröffentlichtes Manuskript während meiner Mitarbeit eingesehen und versehentlich Formulierungen daraus in meine Abschlussarbeit übernommen habe; im Gegenzug werde er bestätigen, dass es sich um ein Missverständnis ohne Täuschungsabsicht gehandelt habe.

Er verlangte also, dass ich mich selbst zur Kopierenden machte, damit er sich als großzügiger Betreuer darstellen konnte.

Diesmal antwortete ich nicht.

Ich druckte die Nachricht aus und legte sie neben die Tabelle, in der ich inzwischen jedes Kapitel, jede Kerbenposition und jede größere Überarbeitung meiner Arbeit eingetragen hatte.

Zwei Tage später legte mein Professor eine eigene Darstellung vor, in der er behauptete, sein Buchprojekt habe lange vor meiner Abschlussarbeit begonnen und ich hätte im Rahmen der Betreuung Zugang zu seinen Grundgedanken, Kapitelentwürfen und unveröffentlichten Materialien erhalten.

Als Beleg reichte er mehrere alte Dateien ein, deren Überschriften meinem Thema ähnelten und deren Änderungsdaten tatsächlich vor meinem Abgabetermin lagen.

Für einige Stunden schien das Wasserzeichen plötzlich nicht mehr zu genügen.

Wenn er überzeugend darstellen konnte, dass der ursprüngliche Text von ihm stammte, hätte er behaupten können, ich hätte nicht nur seine Gedanken übernommen, sondern später auch mein Zeichen in diese Texte eingefügt.

Die Lektorin rief mich nicht an, um mich zu beruhigen, sondern bat mich, die alten Dateien genau so ernst zu nehmen wie die gedruckten Seiten.

„Suchen Sie nicht nach dem Satz, der Sie entlastet“, sagte sie. „Suchen Sie nach dem Arbeitsschritt, den er nicht erklären kann.“

Ich las seine Entwürfe bis spät in die Nacht.

Sie enthielten tatsächlich Begriffe, Literaturhinweise und zwei Fragestellungen, die auch in meiner Arbeit vorkamen, doch sie bestanden überwiegend aus Notizen, Stichpunkten und allgemeinen Überlegungen, wie sie während einer Betreuung besprochen worden waren.

Die Absätze auf den Druckbögen waren etwas anderes.

Dort standen meine Übergänge, meine Beispiele, meine Reihenfolge und sogar eine umständliche Formulierung, die ich später bereut, aber aus Zeitmangel nicht mehr geändert hatte.

Trotzdem fehlte mir noch der Schritt, den nur ich erklären konnte.

Dann sah ich erneut auf Kapitel sechs.

Der Rücksprung der Kerbe war nicht die einzige Unregelmäßigkeit.

Als ich das Unterkapitel entfernt hatte, waren zwei Seiten entfallen, aber ich hatte die nachfolgenden Kerben nicht verschoben, weshalb zwischen zwei Markierungen ein größerer Abstand lag als in allen anderen Kapiteln.

In meinem gebundenen Exemplar folgte dieser Abstand der tatsächlichen Seitenreihenfolge.

Im Manuskript meines Professors tauchten dieselben Seiten an einer anderen Stelle auf, weil er mehrere Abschnitte umgestellt hatte, doch die Kerben blieben in meiner alten Folge und liefen dadurch plötzlich rückwärts, vorwärts und wieder rückwärts.

Wer die Texte neu geschrieben oder aus eigenen Entwürfen entwickelt hätte, hätte diese unsichtbare Reihenfolge niemals erzeugt.

Sie entstand nur, wenn fertige Seiten aus meiner Datei übernommen und anschließend neu angeordnet wurden.

Bei der ersten gemeinsamen Prüfung legte mein Professor seine alten Notizen auf den Tisch und sprach fast eine halbe Stunde lang darüber, wie stark er mein Thema geprägt habe, welche Literatur er empfohlen und welche Argumente er bereits Jahre zuvor vertreten habe.

Niemand bestritt, dass er mich betreut hatte.

Ich wartete, bis er erklärte, die Ähnlichkeit der fertigen Passagen sei das natürliche Ergebnis einer engen wissenschaftlichen Zusammenarbeit, und schob dann die Kopien aus Kapitel sechs in die Mitte.

„Warum bewegt sich mein Wasserzeichen in Ihrem neu geordneten Kapitel nach der alten Seitenfolge?“, fragte ich.

Er sagte zunächst, die Markierung könne beim Drucken verrutscht sein.

Die Lektorin erklärte, dass nicht die Lage des Papiers gemeint sei, sondern die Kerbe innerhalb der digitalen Seitenfläche, die auf jedem Ausdruck an derselben Stelle erschien.

Daraufhin behauptete er, ich hätte die Markierungen nachträglich in sein Manuskript gesetzt.

„Wann?“, fragte ich.

Er sagte, ich hätte irgendwann Zugriff auf seine Datei gehabt.

Ich fragte, warum er in der Buchbinderei dann behauptet hatte, meine Arbeit sei leer angekommen und er habe nur harmlose Arbeitsstände von mir besessen.

Er wich auf die Bedeutung seiner Betreuung aus.

Ich stellte die Frage erneut.

Zum ersten Mal unterbrach ihn jemand nicht, um die Situation zu glätten.

Er musste zwischen seinen eigenen Versionen wählen.

Wenn meine Arbeit leer gewesen war, konnte er ihre fertigen Seiten nicht daraus kennen.

Wenn er nur frühe Arbeitsstände erhalten hatte, konnte sein fast druckfertiges Buch nicht dieselbe spätere Kerbenfolge enthalten.

Wenn ich sein Manuskript kopiert hatte, musste er erklären, weshalb meine älteren Ausdrucke bereits dieselben Absätze und Markierungen zeigten.

Und wenn alles aus gemeinsamer Arbeit entstanden war, musste er erklären, weshalb mein Name weder auf dem Titelblatt noch in der vorgesehenen Danksagung seines Buches vorkam.

Er entschied sich für eine vierte Geschichte.

Er erklärte, er habe die Texte als Betreuer so umfassend überarbeitet, dass sie in wesentlichen Teilen seine eigene geistige Leistung darstellten, und er habe deshalb geglaubt, sie in einem größeren Zusammenhang weiterverwenden zu dürfen.

Das war keine Entlastung.

Es war das erste Mal, dass er offen zugab, meine fertigen Seiten bewusst in sein Manuskript übernommen zu haben.

Nun versuchte er nur noch, die Übernahme als Recht darzustellen.

Ich legte seine Kommentare zu meinen Entwürfen daneben.

Sie bestanden aus Randfragen, Literaturtipps und kurzen Hinweisen wie „präzisieren“, „Beispiel fehlt“ oder „Übergang prüfen“, während die übernommenen Absätze vollständig in meinen Fassungen entstanden waren und sich über Monate hinweg nachvollziehbar verändert hatten.

An einer Stelle hatte ich drei verschiedene Einleitungen geschrieben, bevor ich mich für die endgültige entschied.

Sein Manuskript enthielt genau diese letzte Fassung, einschließlich eines ungewöhnlichen Kommas, das in keiner seiner älteren Dateien vorkam.

„Sie können Betreuung nicht rückwirkend in Autorenschaft verwandeln“, sagte ich.

Er sah nicht mich an, sondern die Lektorin.

Vielleicht erwartete er noch immer, dass der Verlag den Konflikt kleinhalten würde, um sein Buch, seinen Namen und die bereits investierte Arbeit zu schützen.

Die Lektorin legte jedoch das halb bedruckte Blatt aus der Maschine auf seine Notizen und erklärte, dass der Verlag das Manuskript nicht weiterbearbeiten werde, solange die Herkunft der übernommenen Seiten ungeklärt sei.

Damit verlor er den Zugang, um den es ihm von Anfang an gegangen war.

Sein Buch konnte nicht mehr vor meiner Abschlussarbeit erscheinen und anschließend als älterer Beleg gegen mich verwendet werden.

Er hatte den Druck beschleunigt, weil er wusste, dass meine Arbeit nach der Bewertung zugänglich werden würde, und weil ein veröffentlichtes Buch mit seinem Namen den Eindruck erzeugt hätte, meine Seiten seien aus seiner Forschung hervorgegangen.

Nun verstand ich auch, warum er das gebundene Exemplar ausgerechnet an diesem Morgen in die Buchbinderei gebracht hatte.

Er wollte nicht nur einzelne Passagen verbergen.

Er wollte die einzige vollständige Papierfolge beseitigen, die unmittelbar neben seinem Druckbogen hätte zeigen können, wie die Kerben von Kapitel zu Kapitel wanderten.

Mit aufgeschnittenem Rücken, herausgenommenen Blättern und seiner Behauptung von leeren Seiten hätte er später sagen können, das eingereichte Exemplar sei unbrauchbar gewesen und die sichtbaren Seiten stammten aus irgendeinem anderen Ausdruck.

Er hatte damit gerechnet, dass sein Status genügte, um diese Erklärung glaubwürdiger erscheinen zu lassen als meine Erinnerung.

Er hatte nur nicht damit gerechnet, dass die Druckmaschine noch lief, als die Lektorin das Wasserzeichen sah.

Die Prüfung wurde nicht an diesem Tag beendet.

Wochenlang musste ich Entwürfe ordnen, Fassungen erklären und Fragen beantworten, deren Ton manchmal so klang, als müsse ich mich dafür rechtfertigen, dass mein eigener Text in zwei verschiedenen Namen erschienen war.

Mein Professor nahm an weiteren Gesprächen teil und versuchte, jede einzelne Übereinstimmung als Ergebnis seiner Anleitung darzustellen, doch mit jeder Erklärung bestätigte er mehr von der Chronologie, die er anfangs geleugnet hatte.

Er kannte die frühen Dateien, weil ich sie ihm geschickt hatte.

Er kannte die späteren Fassungen, weil Ausdrucke verschwunden waren und er schließlich Zugriff auf die vollständige Datei erhalten hatte.

Er hatte die Absätze nicht zufällig ähnlich formuliert, sondern samt Seitenaufbau übernommen.

Und er hatte die Bindung geöffnet, als die beiden Papierfolgen am selben Ort aufeinandertrafen.

Am Ende wurde meine Arbeit von anderen Personen neu bewertet, ohne dass seine Zustimmung noch erforderlich war.

Sie wurde anerkannt.

Sein Manuskript blieb gestoppt und wurde vom Verlag nicht veröffentlicht, während die Universität ihm die Verantwortung für meine Prüfung und vorläufig auch weitere Betreuungsaufgaben entzog.

Welche zusätzlichen Folgen sein Verhalten für seine Stellung haben würde, wurde in einem getrennten Verfahren behandelt, an dem ich nur noch beteiligt war, wenn meine Unterlagen oder meine Aussage tatsächlich gebraucht wurden.

Das war wichtiger, als ich zunächst verstand.

Monatelang hatte sich alles darum gedreht, was er sagte, was er bestritt und welche neue Version er als Nächstes erfinden würde.

Nun musste ich nicht länger jede Stunde meines Lebens um seine Reaktion herum bauen.

Als ich einige Zeit später in die Buchbinderei zurückkehrte, lagen meine geretteten Seiten wieder in der richtigen Reihenfolge auf dem Arbeitstisch.

Der alte Rücken konnte nicht repariert werden, ohne einen schmalen Rand abzutrennen, und der Buchbinder fragte, ob die sichtbaren Schnittspuren vollständig verschwinden sollten.

Ich sah auf die Stelle, an der das Messer durch die Bindung gegangen war, und bat ihn, nur so viel zu schneiden, wie für den neuen Rücken unbedingt nötig war.

Die beschädigten Kanten blieben im Inneren erkennbar.

Nicht jede Seite lag vollkommen glatt, doch keine fehlte.

Bevor das Buch geschlossen wurde, hielt ich Kapitel sechs noch einmal gegen die Arbeitsleuchte.

Die blasse Linie erschien, und die kleine Kerbe sprang genau an jener Stelle zurück, die mein Professor nicht hatte erklären können.

Früher hatte ich das Wasserzeichen gebraucht, weil ich fürchtete, den Überblick über meine eigenen Fassungen zu verlieren.

Jetzt zeigte es nicht nur, welche Datei zuerst existiert hatte.

Es zeigte den Weg, den meine Seiten genommen hatten, während jemand versucht hatte, meinen Namen davon zu trennen.

Der Buchbinder legte das fertige Exemplar vor mich und fragte, ob ich es gleich mitnehmen wolle.

Ich strich über den neuen Rücken, öffnete das Buch an der markierten Seite und antwortete: „Ja. Dieses Blatt bleibt bei mir.“

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